Methodik und Forschungsdesign
Passt das gewählte Verfahren zur Frage? Halten Operationalisierung, Stichprobe und Gütekriterien einer Begutachtung stand? Diese Fragen werden besser vor der Erhebung gestellt als danach.
1:1-Mentoring für Promovierende
Wissenschaftliches Sparring für deine Dissertation: Methodik, Argumentation, Prüfer-Strategie und Disputation. Für Promovierende, die keinen Antreiber suchen, sondern jemanden, der die Arbeit wirklich liest.
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„Der häufigste Satz nach der ersten Sitzung: Das hat mir in vier Jahren niemand gesagt."
Der Unterschied
Eine gute Betreuungsperson ist unersetzlich — aber sie ist zuständig für die Bewertung deiner Arbeit, nicht für ihre Entstehung. Beides zugleich kann niemand leisten. Genau in dieser Lücke steht ein Mentor.
Woran wir gemeinsam arbeiten
Nicht alles an einer Dissertation braucht Begleitung. Diese vier Stellen entscheiden erfahrungsgemäss darüber, ob sie zügig und gut zu Ende kommt.
Passt das gewählte Verfahren zur Frage? Halten Operationalisierung, Stichprobe und Gütekriterien einer Begutachtung stand? Diese Fragen werden besser vor der Erhebung gestellt als danach.
Von der Forschungslücke zur Schlussfolgerung muss eine Linie führen, die ein fremder Leser mitgehen kann. Wir prüfen sie Kapitel für Kapitel — als der kritische erste Leser, den du sonst nicht hast.
Jedes Gutachten hat eine Handschrift. Wir arbeiten heraus, worauf deine Prüfenden erfahrungsgemäss achten, und bereiten die Einwände vor, die kommen werden.
Die mündliche Verteidigung ist eine eigene Disziplin. Wir üben sie: Vortrag, Nachfragen, die unangenehme Frage — bis der Ablauf keine Unbekannte mehr enthält.
Wie die Zusammenarbeit läuft
Eine Dissertation entsteht über Jahre. Was sie voranbringt, ist nicht die einzelne intensive Woche, sondern die verlässliche Wiederkehr — jemand, der in vierzehn Tagen wieder da ist und weiss, woran du sitzt.
Wir lesen, was vorliegt — Exposé, Kapitelentwürfe, Gutachten, Notizen. Danach steht eine schriftliche Einschätzung: was trägt, was nicht, und was zuerst zu tun ist.
Regelmässige Sitzungen in verlässlichem Abstand, dazwischen schriftliche Rückmeldung zu abgegebenen Abschnitten. Der Rhythmus ist wichtiger als die einzelne Sitzung.
Vor der Einreichung eine vollständige kritische Lesung gegen die Anforderungen deiner Fakultät — mit den Einwänden, die zu erwarten sind, und deinen Antworten darauf.
Probevortrag, Fragerunde, Nachbesprechung. So oft, bis der Termin seine Schärfe verloren hat.
Klare Grenzen
Ein Mentor, der die Arbeit schreibt, nimmt dir genau das weg, wofür der Titel steht. Deshalb ist hier ausdrücklich gesagt, was wir tun — und was nicht.
Methodisches Sparring, kritische Lesung und Lektorats-Feedback. Alles davon ist zulässig und in jeder Eigenständigkeitserklärung angebbar.
Wir verfassen keine Textteile für dich. Ein Mentor, der die Arbeit schreibt, nimmt dir genau das weg, wofür der Titel steht.
Weder Hochschule noch Umfeld erfahren von der Zusammenarbeit. Deine Texte verlassen den Beratungskontext nicht.
Wer dir gegenübersitzt
„Die meisten Promovierenden brauchen keinen zweiten Kritiker. Sie brauchen jemanden, der die Arbeit ernst genug nimmt, um sie ganz zu lesen."
Dr. Reza KhorsandInternationale Promotionsberatung, Frankfurt am Main. Begleitung berufsbegleitender, medizinischer und internationaler Promovierender — von der Themenfindung über Methodik und Empirie bis zur Disputation.
Anfrage für ein Sparring
Fünf Fragen, dann wissen wir genug für eine ehrliche Antwort: ob ein Mentoring bei deinem Vorhaben etwas bringt — und wenn ja, woran wir zuerst arbeiten würden.